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Geschichte und Geschichten aus dem Demminer Land

Mecklenburg-Vorpommern

Geschichte und Geschichten aus dem Demminer Land

16,90 €

inkl. gesetzlicher MwSt. & ggf. PortoZuletzt aktualisiert am: 20. September 2020 15:11

Beschreibung

Geschichte und Geschichten aus dem Demminer Land

Kennen Sie die Geschichte vom „bösen Bernd“ aus Wolde? Warum gab es den Grenzort „Ohlbude“ am Kummerower See? Oder können Sie sich vorstellen, dass die Geschichte von Pastor Jobst und dem Schulzen Fröhling tatsächlich passiert ist?

Der Autor Wolfgang Fuhrmann erinnert mit zahlreichen Geschichten, historischen Fakten und Fotos an das Demminer Land und seine Bewohner. Die Leser erfahren dabei auf unterhaltsame Weise von den Schicksalen in früherer und heutiger Zeit.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Die Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns ist allseits bekannt, denn alljährlich suchen Hunderttausende die
Seebäder auf, um hier in der Landschaft Ruhe und Erholung zu finden. Noch immer aber kennt nur ein kleiner Teil der Reiselustigen das reizvolle Vorpommern, das sich hinter der bekannten Küste ausbreitet, ein Land voll bunter Mannigfaltigkeit und unerwarteter, ursprünglicher Schönheit.

Dieses Buch stellt eine dieser Landschaften, das Demminer Land, in Geschichte und Geschichten vor. Der Landkreis ist durch einen Teil der Mecklenburger Schweiz und die Landschaft Vorpommerns geprägt. Vor allem weite Flächen von Wiesen, Feldern, Wäldern und zahlreiche größere und kleinere Seen, Flüsse und Bäche bestimmen das Landschaftsbild. Geschildert wird ein Stück Heimat vieler Menschen, die heute an Trebel, Tollense und Peene leben und deren Vorfahren dieses Land zu dem machten, was es heute ist. Wir schauen dabei unter anderem in die Geschichte des ehemaligen Zisterziensernonnenklosters Ivenack, der Burg Klempenow an der Tollense und begleiten „Korl Loitz“ auf seiner Sonderfahrt im Jahre 1906.
Bekannte und fastvergessene Figuren begegnen uns aus verschiedenen Jahrhunderten.

Sagengut, das die Bewohner oft über Generationen weitergaben, vieles, was die alten pommerschen Chroniken berichten, spiegelt sich in der Geschichte des Landes wider. Wir erfahren von zwei Brüdern, die sich „spinnefeind“ waren, vom Aufstieg und Fall der Doppelwasserburg Osten an der Tollense und vom „bösen Bernd“ in den Fehden zwischen Herzögen und Raubrittern, von kriegerischen Auseinandersetzungen um und in Pommern und vom Leben, Lieben und Leiden seiner Menschen. Dabei schauen wir auch schon mal über den Rand des Demminer Kreises hinaus und schildern zum Beispiel die Geschichte der Burgruine Landskron am Großen Landgraben. Es wird auch von kleinen Städten erzählt, von Häusern, Straßen, Plätzen und von Begebenheiten ihrer Bürgermeister, Heerführer, Müller und Gelehrten. Die Einwohner und Besucher der Stadt werden auf diese Weise etwas von den Schicksalen in früherer und heutiger Zeit erfahren, vor allem in vielen kleinen Geschichten, Sagen und Anekdoten.

Grundlagen dafür bilden die beiden großen Chroniken der Stadt Demmin von Karl Stolle und Karl Goetze, Chroniken alter pommerscher Familien, viele Publikationen zwischen 1900 und 2011 und das ehemalige „Demminer Tageblatt“ mit seinen unzähligen heimatlichen Beiträgen. Seit 2011 existiert das „Demminer Land“ nicht mehr. Damit ging nicht nur dem Landkreis sondern auch der vorpommerschen Hansestadt Demmin ihre Identität in großem Maße verloren. Auch aufgrund dessen soll mit diesem Buch an das alte Demminer Land liebevoll erinnert werden.
Wolfgang Fuhrmann



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